UNSERE THEMEN
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Die Arbeitsgemeinschaft Rohholz e.V. (AGR) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen und Verbänden der Rohholz verbrauchenden Branchen in Deutschland und den angrenzenden Ländern.
Wir setzen uns für eine effiziente und nachhaltige Waldbewirtschaftung und Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz ein. Dies soll im Einklang mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Interessen stehen. Um dafür politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, stehen wir mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft, Politik sowie Forschung und Lehre in engem Dialog. Ein Kernziel der AGR ist es, der Gesellschaft die volkswirtschaftliche Bedeutung des Clusters Forst und Holz bewusst zu machen.
Wir setzen uns für das regelmäßige Monitoring des Rohholzaufkommens, der Verhinderung weiterer Nutzungseinschränkungen auf forstwirtschaftlichen Flächen, der Sicherung der Rohstoffverfügbarkeit und für eine Kaskadennutzung von Holz ein. Zudem wollen wir die Mobilisierung von Nutzungsreserven fördern. Entlang der Wertschöpfungskette Forst und Holz setzten wir uns für die stetige Optimierung der Logistikkette zwischen Wald und Holz ein. Außerdem sprechen wir uns, mit Blick auf die Holzindustrie für den Erhalt der Nadelbaumflächen in den deutschen Wäldern aus, um den Bedarf der Gesellschaft an Nadelholzprodukten zudecken.
Die Arbeitsgemeinschaft Rohholz e.V. (AGR) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen und Verbänden der Rohholz verbrauchenden Branchen in Deutschland und den angrenzenden Ländern.
Wir setzen uns für eine effiziente und nachhaltige Waldbewirtschaftung und Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz ein. Dies soll im Einklang mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Interessen stehen. Um dafür politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, stehen wir mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft, Politik sowie Forschung und Lehre in engem Dialog. Ein Kernziel der AGR ist es, der Gesellschaft die volkswirtschaftliche Bedeutung des Clusters Forst und Holz bewusst zu machen.
Wir setzen uns für das regelmäßige Monitoring des Rohholzaufkommens, der Verhinderung weiterer Nutzungseinschränkungen auf forstwirtschaftlichen Flächen, der Sicherung der Rohstoffverfügbarkeit und für eine Kaskadennutzung von Holz ein. Zudem wollen wir die Mobilisierung von Nutzungsreserven fördern. Entlang der Wertschöpfungskette Forst und Holz setzten wir uns für die stetige Optimierung der Logistikkette zwischen Wald und Holz ein. Außerdem sprechen wir uns, mit Blick auf die Holzindustrie für den Erhalt der Nadelbaumflächen in den deutschen Wäldern aus, um den Bedarf der Gesellschaft an Nadelholzprodukten zudecken.
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Was tun, wenn der Markt kein Kalamitätsholz mehr aufnehmen kann?
Im Projekt NuKaFi, an dem unter anderem der DeSH beteiligt war, wurden die Möglichkeiten zur Lagerung und anschließender Verwendung von Kalamitätsfichte untersucht. Die Lagerung findet dabei hauptsächlich statt, um Zeit zu gewinnen und Aufkommensspitzen abzufedern.
Moratorium beendet: Berliner Wälder werden wieder als Dauerwald behandelt und umgebaut
Nach etwa 2 Jahren ohne reguläre Arbeiten werden die Berliner Forsten wieder als Dauerwald behandelt. Als Grundlage dazu sollen die kürzlich herausgegebenen Waldentwicklungsgrundsätze Waldvision 2065 dienen. Diese wurden durch die Berliner Forsten in Zusammenarbeit mit weiteren Stakeholdern wie der obersten Naturschutzbehörde erarbeitet und werden sie in Zukunft weiter verändern und ergänzen.
Wissenschaftlicher Beirat für Waldpolitik spricht sich für assisted Migration aus
Der Klimawandel macht den deutschen Wäldern zu schaffen. Laut BMLEH ging die Produktivität der deutschen Wälder zwischen 2012 und 2022 um 17% zurück. Mit Blick auf die rasant fortschreitenden Veränderungen seitens der klimatischen Bedingungen müssten Arten bzw. Provenienzen sich mit 3000-5000m pro Jahr fortbewegen, um mit den sich verändernden Bedingungen mithalten zu können. Jedoch...









